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About

© Foto: Alfredo Mena

About

Momo Kohlschmidt wurde 1971 in Cottbus geboren.
Die in Berlin ausgebildete Schauspielerin und Sängerin war viele Jahre festes Ensemblemitglied des Dokumentartheaters Berlin, ist Mastermind und Sängerin der Band OZEANCITY und Mitglied der Künstlergruppe “Mangan25”.
Momo Kohlschmidt, arbeitete in mehreren Theater-, Film-, Fernseh- und Hörspielproduktionen, führte im Jahre 2013 ihre erste Theaterregie und produzierte 2016 ihren ersten eigenen Dokumentarfilm.
Sie lebt heute im Spreewald.

© Foto: Alfredo Mena

Künstlerische Vita

  • 1971 In Cottbus geboren
  • 1976 – 1986 Geräteturnerin, Leistungssport, TZ Geräteturnen
  • 1987 Schulabschluss und eine Lehre als Schneiderin
  • 1986 Erste Bühenarbeiten mit dem Cottbusser Maler Hans Scheuerecker, Tanz und improvisierte Körpersprache
  • 1989 nach Berlin
  • 1990 Beginn der privaten Schauspielausbildung
  • 1993 Bühnenreife ZBF
  • 1992 Geburt des ersten Kindes.
  • 1994 – 1996 Theater Kammerspiele Magdeburg
  • Seit 1996  Freischaffend tätig und fortlaufende Arbeiten in Film-, Fernseh-, Theater- und Hörspielproduktionen
  • 1997 Geburt des zweiten Kindes
  • 1997 Gesangsausbildung bei Heike Hanisch/Berlin
  • 2000 Gründung der Band OZEANCITY als Sängerin und Mastermind
  • 2002 Erste Hörspielregie / „Aus verklungener Ferne“, Regia Verlag
  • Seit 2003 Ensemblemitglied des Dokumentartheaters Berlin
  • Seit 2004 Ensemblemitglied des BALAGAN – Varieté Theaters
  • Seit 2004 Sängerin der BALAGAN Band und Gastsängerin in der Band TRIO BRAVO+
  • Seit 2012 Mitglied der Künstlergruppe „Mangan25“
  • Seit 2012 Ensemblemitglied des LITTLE BIG WORLD – Varieté Theaters
  • 2013  Erste Theaterregie / „Im Tunnel“, Theater in den Unterwelten Berlin
  • 2016  Erster eigener Dokumentarfilm „Der Haß auf andere ist keine neue Sache – Das Überleben des Jakob Richter“, Kamera/Schnitt/Regie: Momo Kohlschmidt
  • 1991 „Dante in the Elevator“, The Paternoster Triology / Regie: Lindy Annis
  • 1995 „Bevor wir Greise wurden“ , Freie Kammerspiele Magdeburg / Regie: Hermann Schein
    (Gewinner des Mühlheimer Dramatikerpreises 1996)
  • 1996 „Im Sommer sterb ich nicht so leicht“ / Regie: Hans Scheuerecker
  • 2001 „Der Ozeanflug – Eine radiophonische Demonstration“, Theater 89 Berlin / Regie: Kai Grehn
  • 2002 „Streifen. eine MEDEA“, Theater Zerbrochene Fenster / Regie: Kerstin Follenius
  • 2003 „Ost-Arbeiter“, „das dokumentartheater berlin“ im Berliner Unterwelten e.V. / Regie: Natascha Bondar, Marina Schubarth
  • 2004 „Tänzerin hinter Stacheldraht“, „das dokumentartheater berlin“ im Berliner Unterwelten e.V. / Regie: Natascha Bondar, Marina Schubarth (Weltweit mehrfach ausgezeichnete Inszenierung z.B. in Monte Carlo, Kanada, Ukraine)
  • 2004 „Antonin Artaud Schluss mit den Meisterwerken“, HAU Hebbeltheater Berlin / Regie Markus Thebe
  • 2004 „Satie und Suzanne“, Russisches Kammertheater Berlin, Regie: Janusz de Woyciechowski
  • 2004 „Balagan – the circus music show“, Fliegende Bauten Hamburg / Regie: Sebastiano Toma (Gewinner des Herald Angels Award „The best Show“, Fringe Festival Edinburgh 2005)
  • 2005 „Und der Name des Sterns heißt Tschernobyl“,  „das dokumentartheater berlin“  im Berliner Unterwelten e.V. / Regie: Natascha Bondar, Marina Schubarth (Publikumspreis – Internatinonales Theaterfestival Liverpool / Kanada 2006)
  • 2008 „Gesichter des Krieges“, „das dokumentartheater berlin“  im Berliner Unterwelten e.V. / Regie: Natascha Bondar, Marina Schubarth
  • 2009 „Vera.“, Ballhaus Naunynstraße „das dokumentartheater berlin“ im Berliner Unterwelten e.V. / Regie: Marina Schubarth
  • 2012 „Little Big World“ / Regie: Sebastiano Toma
  • 2013 „Im Tunnel“, Theater in den Unterwelten – Berliner Unterwelten e.V. / Regie: Momo Kohlschmidt

DVD – VERÖFFENTLICHUNGEN

  • 2014  „Im Tunnel“, Theater in den Unterwelten – Edition Berliner Unterwelten / Regie: Momo Kohlschmidt, Buch: Kai-Uwe Kohlschmidt

HÖRSPIEL | RADIOFEATURE

  • 2000 „Die Worte der Monelle“, SFB – ORB / Regie: Kai Grehn
  • 2002 „AK und die Geschichte der Menschheit“,  SFB – ORB / Regie: Kai Grehn
  • 2003 „Aus verklungender Ferne“, Regia Verlag / Regie: Momo Kohlschmidt
  • 2007 „Nanga Parbat“, HR2 / Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2007 „Audioweg GUSEN – Das unsichtbare Lager“ / Regie: Christoph Maye
  • 2009 „Im Feuer“, HR2 / Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt (Nominiert zum Besten Hörspiel des Jahres 2013)
  • 2009 „Ludwig Leichhardt – Wanderer zwischen den Welten“, RBB / Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2010 „Der Pfad der kleinen Götter“, Triglav / Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2010 „Prinzessin Lillifee und der kleine Drache“, Coppenrath Verlag / Regie: Matthias Schönsee
  • 2012 „Flucht Tunnel – Audioweg“, Berliner Unterwelten / Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2013 „Insorbia – Lausitzer Eiszeit“, RBB / Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2013 „Die Reise des Lazarus“ Radiefeature, DLR / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2014 „Driften im Grenzland“ DLF / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2014 „Die schwarze Hand der weißen Frau“ Steinbach Sprechende Bücher / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2015 „Im Wald und auf der Heide – Die Schicksale des Dorfes Jamlitz“ Audioweg, KARUNA e. V. / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2016 „Den Himmel malen“ Autorenproduktion / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2016 „MADGERMANES – Die Dauerdemo von Maputo“ DLF / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2016 „Vielfach thöricht, muthwillig und schwärmerisch“ DLF / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt (Gewinner des Prix Marulic 2017)
  • 2017 „DETZMAN WALKING – Oder die Verwandlung des Hermann Detzner“ rbb / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt (Pre-Selection Prix Marulic 2018)
  • 2018 „Das bin doch bloß ich – Keyßer in kaiser–Wilhelm–Land“ DLF / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2018 „Jedem Haus ein Geist soll bleiben. Das Ende einer Standesherrschaft“, Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2019 „Paradigma – Segeln mit Louis Agassiz“, DLF / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt

HÖRBÜCHER

  • 2003 „Aus verklungener Ferne“ Hermann Pückler und Ada von Treskow, REGIA Verlag / Regie: Momo Kohlschmidt
  • 2007 „Nanga Parbat“ , HR2 / Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2011 „Prinzessin Lillifee und der kleine Drache“,  Coppenrath Verlag / Regie: Matthias Schönsee
  • 2012 „Ludwig Leichhardt – Wanderer zwischen den Welten“, Major Label / Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2012 „Im Feuer“ / Major Label, Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt (Nominiert zum Besten Hörspiel des Jahres 2013)
  • 2012 „Flucht Tunnel“, Edition Berliner Unterwelten / Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2014 „Die schwarze Hand der weißen Frau“ Steinbach Sprechende Bücher / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2015 „Im Wald und auf der Heide – Die Schicksale des Dorfes Jamlitz“ KARUNA e. V. / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2016 „Den Himmel malen“ Autorenproduktion, MAJOR LABEL / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt
  • 2018 „DETZMAN WALKING – Oder die Verwandlung des Hermann Detzner“ rbb, Major Label /Regie Kai-Uwe Kohlschmidt (Pre-Selection Prix Marulic 2018)
  • 2018 „Jedem Haus ein Geist soll bleiben. Das Ende einer Standesherrschaft“, Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau / Regie Kai-Uwe Kohlschmidt

FILM

  • 1993 „Einsteins Baby“ / Regie: Rudolph Steiner
  • 1994 „Lhasa“ / Regie: Isabell Stever
  • 1994 „XID – Liferain“ / Regie: Michael Ballhaus
  • 1995 „Nicht ohne…“, /Regie: Amir Fathi
  • 1995 „Gift“ / Regie: Volkmar Umlauf
  • 1996 „Scheißleben“ / Regie: Bernd Heiber
  • 2016 „Der Haß auf andere ist keine neue Sache – Das Überleben des Jakob Richter“ / Regie: Momo Kohlschmidt
  • 2017 „Denn in der Liebe sind und leben wir wirklich – Erinnerung an Justus Delbrück“ / Regie: Momo Kohlschmidt

FERNSEHEN

  • 1995 „Und der Mond scheint auch für Untermieter“,  ZDF / Regie: Dieter Kehler
  • 1995 „Kommissar Zappek“, ARD / Regie: Jürgen Bretzinger
  • 1998 „Bandonion – von einem Instrument das auszog“, ARD/SR / Regie: Rolf Lambert
  • 2011 Plünderung im Staatsauftrag“, ZDF – Frontal21 / Regie: Reinhard Laska, Joachim Bartz
  • 2012 „Helena Fürst“ Folge 3, SOLIS TV – RTL / Regie: Malte Fischer
  • 2015 „Honeckers Gastarbeiter – Fremde Freunde in der DDR“ / Ein Film von Lutz Rentner und Tom Franke, (Sprecherin),  rbb, ARD Fernsehen / Regie: Tom Franke
  • 2016 „Die Stimme Amerikas – U.S. Musik in der DDR“ armada-film/rbb / Regie: Tom Franke
  • 2010 „GEORGE-TABORI-PREIS“ 2010, Berliner Ensemble / Regie: Günter Jeschonnek
    Moderation, Prolog und Spielszenen als Interlud, Gesang und musikalische Unterhaltung zusammen mit der Band ART QUASAR (TRIO BRAVO+)
  • 2012 LIONS CLUB Kinderschutzgala

  • 2017   Eröffnungsveranstaltung des 27. Filmfestival Cottbus im Staatstheater Cottbus
    Moderation und Gesang

BANDS

 

CD-VERÖFFENTLICHUNGEN

  • 2002 Ozeancity, 7inch (Edition Minotaurus)
  • 2005 Momo / Ozeancity, lunar ray (JMG-Records)

MITWIRKUNG

  • 1999 Sandow , Stachelhaut / „Für immer Duett“ / what’s so funny about
  • 2004 Balagan, Vol. 1 (Fliegende Bauten Produktion)
  • 2007 Russ & The Velvets, Lady Revolver (JMG-Records)
  • 2007 Balagan, Vol. 2 (Ozella Music)
  • 2014 Little Big World, Little Big World (ViolineRecords)
  • 2017 Sandow, Entfernte Welten / “Niemals tot”, “Eldorado Cut”  (Major Label)

PRESSE ÜBER MOMO KOHLSCHMIDT

» … Die Truppe gewann in Schottland beim internationalen „Fringe Dance Festival“ überlegen den ersten Preis. Herz- und Kernstück von „Balagan“ ist die Sängerin und Schauspielerin Momo Kohlschmidt aus Berlin, mysteriös, unnahbar schön, mit einer Stimme voller Schatten, Grazie und Geheimnis… «
(Offenbacher Zeitung)

 »… Getragen wird dieser Abend allein durch Momo Kohlschmidt, die mit ihrer großen Präsenz und Ausstrahlung einen ganzen Raum füllt… «
(Schwäbische Zeitung)

» Momo Kohlschmidt ist die schöne, mysteriöse Sängerin im Variete´ Balagan. Sie ist die bleiche, braunäugige und rätselhafte Sirene der Balagan-Truppe in den Fliegenden Bauten. Momo Kohlschmidt, Schauspielerin und Sängerin… das in Cottbus geborene und in Berlin ausgebildete Multitalent. Multitalent, weil sie eine eigene Band “ozeancity” hat, spielt und singt, eine ostdeutsche Kate Bush, mit gläserner Stimme einen Mix aus Trance, TripHop und Film-musik, sie tritt im Theater auf und führt Regie…Künstlerisch geht die einstige Geräteturnerin in der damaligen DDR (“Stufenbarren, Schwebebalken, Sprung”) ihre eigenen Wege, um sich die Projekte aussuchen zu können. Nicht nur das Talent – auch der Dickkopf des slawischen Opas? «
(Hamburger Abendblatt)

»Nachhaltig in Erinnerung an diesem bunten Abend von achtzehn so unterschiedlichen Bands blieb mir Ozeancity, die charmante Berliner Band mit ihrer wunderschönen und brillanten Sängerin. Unprätentiöser Pop in Berlin/Bristol-Manier.«
(Potsdamer Neueste Nachrichten)

© Foto: Wolfgang Wagner

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